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Specki

Specki mal wieder!

Nach langer Zeit war Specki mal wieder da. Vom letzten Mal habe ich euch ja auch berichtet. Heute ist Specki sehr nah an meine Mutter heran geflogen während Sie einem unserer Pflegetiere Mehlwürmer gefüttert hat. Daraufhin hat sie ihr einen Mehlwurm hingeworfen und sie hat ihn genommen und ist damit weg geflogen. Kurz darauf hat Specki alle ihre kleinen Kinder mitgebracht und sie saßen laut piepend im Birnenbaum. 🙂 Das war also der Grund warum Specki kaum noch da war oder nur so kurz, dass wir sie nicht bemerkt haben unter den ganzen anderen Spatzen.

Ich habe die Mehlwürmer übernommen und Specki noch 2-3 gegeben. Sie kam immer näher und war sehr interessiert. Ich habe mich sehr gefreut Specki mal wieder zu sehen und wünsche ihr weiterhin viel Erfolg mit ihren Kleinen.♥

Specki nah

Specki ist wieder da!!

Letztes Jahr besuchte mich beim Füttern des Mauerseglers Pico immer ein Spatzenweibchen. Sie wurde durch die Heimchen bzw. Mehlwürmer angezogen und beobachtete die Fütterung aus einer immer näheren Position, bis sie dann neben dem Mauersegler auf meinem Schoß saß. Sie zog ihre Jungen anscheinend alleine auf und war froh über das ein oder andere Heimchen bzw. über den einen oder anderen Mehlwurm (natürlich auch ohne Kopf). Natürlich bekam sie nicht viele, auch damit sie sich nicht auf die Zufütterung verlassen konnte. Ich nannte das Spatzenweibchen Scherzes halber Specki.

Specki und Pico

Jetzt ist Specki wieder da! Naja oder ich bin einfach durch das schöne Wetter länger im Garten, sodass ich auf Specki aufmerksam werde.  Ich war vor ein paar Tagen mit meinem Hund im Garten als sich ein Spatzenweibchen immer näher an uns heran tastete. Sie schreckte auch nicht zurück als ich aufstand. Natürlich kann ich mir nicht ganz sicher sein das es Specki ist, aber der Gedanke ist einfach schön, dass sich Specki nach dem langen Winter in unserer Hecke einnistet. Mit ihr kommen immer zwei Männchen.

Mal sehen wie es weiter geht… 🙂

PICO

Pico nah

Pico war ein ausgewachsener Mauersegler der in Gütersloh gegen das Theater geflogen ist und danach nicht mehr fliegen konnte. Zum Glück wurde er von aufmerksamen Passanten gefunden und nachdem sie ihn einige Tage aufgepäppelt hatten von Bekannten zu mir gebracht. Das war am 05.07.2012. Es hieß er würde keine Nahrung aufnehmen. Aus diesem Grund flößte ich ihm zuerst etwas Wasser ein und fing dann mit den kleinsten Heimchen, die in den Packungen vorhanden waren, an. Die Heimchen hatten die Bekannten schon gekauft und mir mitgegeben. Mit der Methode, die ich durch den kleinen Swift gelernt habe, klappte die Nahrungsaufnahme gut. Das Füttern machte ich im Allgemeinen draußen (auch damit keine Heimchen entwischen und durch die Wohnung hüpfen konnten :D). Ein Spatzenweibchen beobachtete die Fütterung jedes Mal sehr aufmerksam.

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